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3:1 verloren in Düsseldorf
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0:0 gegen Cottbus
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1:0 Sieg gegen K'lautern
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1:2 gegen den FSV
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2:1 Niederlage in Karlsruhe
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16.04. Hansafetischisten Vol. 16
BLAU-WEISS DYNAMIK wird an diesem Tag 16 Jahre und lädt alle Hansafetischisten oder die die es mal werden wollen zu einem Konzertabend der Extraklasse ein.
Line-Up:
http://www.myspace.com/bonkerscrew http://www.myspace.com/planetohnef http://www.myspace.com/ostmaulrostock http://www.myspace.com/coachonebeatz http://www.myspace.com/jensize http://www.myspace.com/freakkred |
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2:0 Sieg gegen Aachen
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0:2 bei St.Pauli
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3:1 Sieg gegen Duisburg
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2:2 gegen Paderborn
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0:1 gegen Ahlen
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Unsere Reaktion!
Nun steht es also fest. Das Nordderby gegen Pauli steigt an einem Sonntag. Das ist auch das einzige worüber man sich bei diesem Spiel freuen kann. |
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0:0 im Nachholspiel gegen Union
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Hansa verliert 1:0 gegen Augsburg
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Unentschieden in Koblenz
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Hansa verliert in Oberhausen
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Ein schwarzer Tag für unseren FC Hansa
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Neuer Marketing-Vertrag bindet den Verein bis 2026.
25.01.2010 - 11:09 Auf der FC Hansa Website erscheint plötzlich eine Nachricht das der Vertrag mit dem derzeitigen Marktingvermarkter infront vorzeitg verlängert worden ist. Ganz beiläufig wird in der Pressemitteilung erwähnt das hierzu auch die Vermarktung des Namenrechts unseres Ostseestadions gehört. Die noch heute aktuelle Protestbewegung gegen diesen Rechteverkauf im Jahr 2007 gerade im Bezug auf das Mitspracherecht der Mitglieder des Vereins wurde damit nochmals aufgezeigt das der Verkauf des Fußballs und das fehlende Mitspracherecht der Fans immer größere Ausmaße annimmt. Der Grund für eine vorzeitige und verlängerte Laufzeit mit dem Unternehmen infront welches offenkundig die letzten Jahre erfolglos einen Trikotsponsor suchte erscheint völlig unschlüssig und ist ohne einen Mitgliederbeschluß hinfällig. Eine Vetternwirtschaft wie im aktuellen Stasifall Friedrich ist daher nicht auszuschließen. Ansprechpartner der infront GmbH mit den ehmaligen Hansa Spielern Weilandt und März sprechen für diesen Verdacht. Wir fordern daher eine außerordentliche Mitgliederversammlung und schließen uns dem Aufruf der Fanszene Rostock e.V. an. |
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1:1 gegen Bielefeld |
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Friedrich bei der Stasi(?)!
Es ist Donnerstag der 7. Januar 2010, 7:30Uhr - der Wecker klingelt, das Vorstandmitglied Rainer Friedrich der verantwortlich für den gesamten Veranstaltungsablauf des Ostseestadions ist, guckt noch kurz in den Spiegel und fährt zur Arbeit. Ein normaler Arbeitstag ist geplant für den leitenden Mitarbeiter. Er hat viele Vorstandsvorsitzende und Aufsichträte kommen und gehen sehen, während seiner langjährigen Arbeitzeit. Als inoffizieller Chef des FC Hansas und harter Hund wird er im Umfeld bezeichnet, wer sich gegen ihn stellt erfährt schnell die passende Konsequenz. |
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2:1 gegen Düsseldorf |
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Unterstützt die Aktion von fanszene-rostock.de!
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Spenden für den FC Hansa Rostock!
Die Marketinganalysen und Marktforschungsinstitute bescheinigen dem FC Hansa seit Jahren einen enorm großen Beliebtheitsgrad in ganz Deutschland. Es wird teilweise von bis zu 4 Millionen Hansa Sympathisanten gesprochen. Nun sieht die Realität im Stadion (nie ausverkauft) doch ein wenig anders aus. Dort sind zumeist nur 10.000-15.000 Zuschauer zugegen, die ihrer Mannschaft live die Daumen drücken. Doch an den Bildschirmen verfolgen unzählige Menschen, auch über Mecklenburg Vorpommern hinaus, die Spiele des FC Hansa Rostock. Wenn so viele Fans hinter Ihrem Verein stehen, würde man davon ausgehen können, dass er auch viel Unterstützung sei es aus finanzieller als auch aus „fantechnischer“ Sicht erfährt. Doch besonders der erste Punkt ist eher überschaubar. Was soll passieren? Einige eingefleischte Hansafans kamen auf die Idee dieses Potenzial zu nutzen und die schlafende Anhängerschaft des FC Hansa Rostock beim Wort zu nehmen, weil gerade viele von ihnen mit dem Motto „Alles für den FCH“ stolz durchs Leben gehen. Man stelle sich vor, jeder Hansafan würde einmal im Jahr einen ganzen Euro unserem Verein zu Verfügung stellen. Wenn man den Marktforschungen glauben schenken sollte, wären dass auf einem Schlag 3 Millionen Euro (im Jahr)! Nun ist jedem bewusst, dass dies blanke Theorie ist. Aber warum sollten wir Fans nicht versuchen, diese doch schon sehr schräge Idee in die Tat umzusetzen. Dies dachten sich auch einige Personen aus der Fanszene Rostock e.V. und möchten bis einschließlich zum 31.03.2010 zu der größten Spendenaktion für den FC Hansa Rostock aufrufen. Wie soll es passieren? Ganz einfach, wir bitten jeden Hansafan bis zum 31.03.2010 mindestens einen Euro für den FC Hansa Rostock zu spenden. Nach dem Stichtag wird unserem FC Hansa dann das Geld als Spende zur Verfügung gestellt. Die Zahlungseingänge sind namentlich anonymisiert, aber der Betrag ist transparent, so dass jeder sehen kann, wieviel Geld zusammengekommen ist. Ziel ist es, eine 6-stellige Summe zusammen zubekommen! Empfänger: Fanszene Rostock e.V., Kontonummer: 200003313 , Bankleitzahl: 13050000, Institut: OSPA Rostock, Stichwort: Spenden für Hansa |
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0:0 in Cottbus |
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0:1 gegen Kaiserslautern |
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Hansa gewinnt gegen den KSC |
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Paules Abschiedsspiel |
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1:0 für Aachen |
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0:2 gegen Scheiss St. Pauli
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3:1 für Duisburg
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1:2 gegen Paderborn
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2:0 Sieg in Ahlen
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Hansa gewinnt gegen Fürth 4:0
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neuer Metallpin "Ostseestadion" im
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Hansa gewinnt gegen Koblenz 2:1
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Hansa verliert gegen Oberhausen
2:0
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Hansa verliert 1:0 gegen Union Berlin
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Hansa gewinnt 2:1 gegen 1860
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2:1 Niederlage gegen Osnabrück im DFB-Pokal
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Red Bull und die Verantwortung der Ultras in Deutschland
Eigentlich ist ja Sommerpause und der Ligaalltag ist weit weg. Möchte man meinen, denn mich beschäftigt in den letzten Tagen vor allem eines....
Es ist noch gar nicht so lange her, da hat der HSV als erster Verein sein Stadionnamen verkauft. Aus dem tradionsreichen Volkspark wurde AOL-Arena. Damals war der Aufschrei bundesweit groß. Mittlerweile interessiert es fast niemanden mehr, sondern ist leider zur gängigen Praxis geworden. Besonders wurde damals durch kritische Stimmen immer wieder davor gewarnt, dass das erst der Anfang sei. Der Kommerz würde irgendwann so weit gehen, dass sogar Vereine umbenannt werden. Dieses Argument wurde von vielen als übertriebene Panikmache abgetan. Fast genau 8 Jahre nach der Umbennung des Volkspark, ist es nun soweit, dass der erste Konzern im größeren Sinne einen Verein "kauft". Die Firma Red Bull hat sich beim SV Markanstädt eingekauft. In der kommenden Saison heißt dieser Verein nun RB Leipzig. Da es offiziell noch nicht möglich ist dem Verein einen Sponsorennamen zu geben, steht RB in diesem Fall für Rasenball....Selbst dem dümmsten Bauern dürfte schnell klar sein, dass RB inoffiziell nicht für Rasenball, sondern für Red Bull steht. Nur wo bleibt der Aufschrei in der Öffentlichkeit, so wie damals beim Volkspark? Es gibt ihn einfach nicht. Die Warnungen von damals sind bittere Realtität geworden. Der langsam stetige Anstieg der Kommerzialisierung im Fußball hat die Allgemeinheit soweit eingelullt, dass kaum jemand kritische Stimmen äußert. Das ganze war auch ein cleverer Schachzug von Red Bull. Es war ja bereits bekannt, dass Red Bull seit Jahren versucht ähnlich wie in Österreich (Austria Salzburg --> Red Bull Salzburg) einen Verein in Deutschland an sich zu binden und umzubauen. In Deutschland war man vor allem an Chemie Leipzig dran. Dies scheiterte aber vor allem aufgrund der Proteste der traditionsreichen Fanszene der Leutzscher, welche sich sowas nicht gefallen lies. Diesmal war man cleverer. Einfach einen Verein aussuchen der keine Fanszene besitzt, einige Paragraphen von DFB/DFL geschickt legal umgangen und fertig...In der fußballverrückten Stadt Leipzig wird dieser Verein auch Erfolg haben. Zu klein ist die Ultraszene im Vergleich zum Potential des Fußballpublikums in Leipzig. Hätte man das ganze denn im Vorfeld verhindern können? Wer weiß....was jetzt viel wichtiger ist, dass es gilt so etwas nicht zur selben Normalität werden zu lassen, wie der Verkauf des Stadionnamens. Eine zenrale Rolle spielen dabei die Ultras. In deutschen Fußballstadien meistens die letzten übrig gebliebenen kritischen Stimmen, aber einer im Vergleich dazu starken Gewichtigkeit. Jeder Ultragruppe schreibt sich vor allem den Kampf gegen den Kommerz auf die Fahnen. Leider ist davon in Deutschland nicht all zu viel zu sehen. Gelegentlich ein Spruchband malen reicht leider nicht, um die Massen zu mobilsieren und der millionenschweren Industrie die Stirn zu bieten. In der Vergangenheit wurde bedingt durch die neuen Medien die Ultrabewegung als "böse" manifestiert. Auch wenn im Vergleich zu den 90ern die Gewalt in und um das Stadion eher abgenommen hat, so hat sie bei vielen "normalen" Fans eher zu genommen, da vor allem durch das Internet jeder kleine Furz, und sei es auf dem letzten Kuhdorf passiert, an die Öffentlichkeit gelangt. Die Ultrabewegung muss sich also daraufhin konzentrieren der Öffentlichkeit weniger Angriffsfläche zu bieten und viel mehr das Internet für sich zu nutzen, um durch kreative Aktionen die "normalen" Fans für Ihre Ideale zu mobilisieren. In erster Linie bedeutet das: a) den Gewaltfaktor runterzufahren und b) Aufklärungsarbeit. Ein 2facher Familienvater wird nämlich lieber mit seinen Jungs zu einem komplett kommerzialisierten Spiel gehen, da er denkt, dass er dort keine Angst um seine Kinder haben muss. Durch unnötige Gewalt (darunter verstehen viele auch unkontrollierte Pyroaktionen) wird es schwer den Rest der Leute im Stadion oder BLÖD-Leser für sich zu gewinnen. Aber genau auf diese Leute ist man angewiesen, wenn man den Kampf gegen Red Bull und Co. gewinnen will. Des Weiteren ist es von Nöten, dass die Ultragruppen in Deutschland endlich an einem Strang ziehen und gemeinsame Sache machen. Vor allem Ostgruppen versperren sich nach wie vor oft gegen eine Zusammenarbeit mit den Westgruppen. Das letzte und bisher einzige Mal, dass man sich bundesweit zusammenraufte, dürfte wohl die Aktion pro 15:30 gewesen sein. Und prompt hatte man erfolg. Statt daran anzuknüpfen machten aber viele Gruppen lieber Ihr Ding, so dass die Bewegung heute fast eingeschlafen ist und nur noch gelegentlich etwas kommt. Um den Schaden in Zukunft so gering wie möglich zu halten, ist es also nötig, dass die Ultragruppen in Deutschland endlich persönliche Eitelkeiten ablegen. Sollte das nicht gelingen, wird der Kommerz in den nächstesn Jahren siegen. Als nächster Schritt dürfte wohl der Handel mit Bundesligalizenzen auf dem Plan stehen. Ähnlich wie im Eishockey kauft sich dann z.B. Sylt die Lizenz von Lautern. Somit spielt dann Sylt im Profifußball und Lautern gibts nicht mehr auf der Fußballkarte....Wenn dies eintritt, ist die Ultrabewegung in Deutschland gescheitert. Der Kampf gegen das wichtigste Ideal jeder Ultragruppe wäre verloren. Was ist also schlimmer? Sich zusammen raufen und deutschlandweit an einem Strang ziehen oder persönliche Eitelkeiten in den Vordergrund schieben und damit den Untergang der Fußballkultur in Deutschland besiegeln? Noch ist es nicht ganz zu spät! Altogether now! |
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1:1 gegen Wiesbaden. Klassenerhalt!
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Busfahrt nach Wiesbaden
Der Bus ist jetzt ausverkauft.
Abfahrt ist 01:00 Uhr am Parkplatz der Stadhalle Rostock >Ausgang Südstadt. |
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Hansa spielt 0:0 gegen Nürnberg
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Hansa spielt 3:3 gegen Augsburg
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Hansa spielt 3:3 gegen 1860
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neue Aufkleber...
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Hansa gewinnt gegen Kaiserslautern 5:1
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Hansa holt einen Punkt gegen Osnabrück
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Hansa gewinnt gegen Oberhausen 3:1
"Vielen Dank für die Glückwünsche zum 15. Geburtstag von BWD.
Wir sehen uns am Samstag 25.04. im JAZ um ordentlich zu feiern und Montag gegen Osna wird hoffentlich weiter gepunktet. |
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Line-Up:
http://www.myspace.com/ostmaulrostock http://www.myspace.com/larrikinscrew http://www.myspace.com/fuselwoche Detlef lädt zum Tanz und eingeladen ist jeder, der sich wie wir als Teil der großen Hansafamilie fühlt.
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© BLAU-WEISS DYNAMIK 94
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