MISS HANSA – WOZU?
 
     
 

Fragten wir bereits letzte Saison! Gern erinnern wir uns an die Zeiten, in denen Spieler, wie Paule Beinlich, die Fankollektion präsentierten. Personen, die für Hansa spielten, sich mit Hansa identifizierten und Hansa dadurch auch präsentieren konnten. All dies sind Dinge, die die Kandidatinnen der „Miss Hansa“- Wahl wohl kaum von sich behaupten können. Durch derartige Aktionen, verringert sich der Bezug zu Verein und Sport an sich immer weiter und das sind Sachen, um die es sich eigentlich drehen sollte. In diesem Zusammenhang veröffentlichte die „OZelot“ vor kurzem ein interessantes Interview mit der aktuellen „Miss Hansa“ Manon, was die Thesen vieler Fans durchweg bestätigt. Hier einige Auszüge...
OZelot: „Welche Aufgabe hast Du als Miss Hansa?“
Manon: „Ich bin bei den Heimspielen dabei - das ist Pflicht. Ich halte den Kontakt zu den Fans und hoffe, dem Club Glück zu bringen.“
OZelot: „Tja, hoffen wir auch. Apropos Hansa - kleiner Test: Woher kamen die Spieler bei der Hansa- Gründung?“
Manon: „Keine Ahnung...“
OZelot (Einen Tag nachdem Juri als neuer Cheftrainer vorgestellt wurde!): „Aber den aktuellen Trainer kennst Du doch?“
Manon: „Steht der denn schon fest?“

Schon traurig, wenn eine derart desinteressierte Person unseren Verein nach außen präsentiert, die Stadionbesuche nach eigenen Aussagen eher als Pflicht ansieht!


 
 
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